Heidemuseum „Dat ole Huus“
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Das Heidemuseum "Dat ole Huus" in Wilsede... Einblick in die Vergangenheit von Mensch und Landschaft... |  Der Verein Naturschutzpark e.V. (VNP) und seine Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide betreiben das 1907 von Lehrer Bernhard Dageförde in Wilsede erbaute Heidemuseum sowie den Ausstellungsschafstall auf dem „Emhoff“.
Tausende Besucher Wilsedes machten sich seit der Umgestaltung und dem Neubau des Ausstellungsschafstalls auf dem "Emhoff" im Jahr 2004 selbst ein Bild, wie die Heidebauern um 1850 herum lebten und wohnten - darunter viele Schulklassen, die das Museum im Rahmen ihres Unterrichts besuchten. Neu ist seit Mai 2009 die Ausstellung "100 Jahre Verein Naturschutzpark e.V. - Naturschutz mit Persönlichkeit", die auf dem "Emhoff" zu sehen ist.
Allen Besuchern des Naturschutzgebietes Lüneburger Heide sei der Besuch von Wilsede und vom Heidemuseum „Dat ole Huus“ empfohlen – es lohnt sich!
Öffnungszeiten: Mai bis Anfang Oktober, täglich 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Änderungen möglich).
| Ausstellung "Mythos Wald" im Schafstall auf dem "Emhoff" in Wilsede... |  Die Wälder Deutschlands sind Teile einer jahrhundertealten Kulturlandschaft... auch im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Auch deshalb widmet sich die Ausstellung "Mythos Wald" im Ausstellungs-Schafstall auf dem "Emhoff" diesem Thema.
Basis der Ausstellung sind 20 "Bäume", die mit Monitoren und Texttafeln bestückt ein breites Informationsspektrum für Erwachsene und Kinder bieten. Ergänzt werden diese durch Monitore, auf denen Kunstwerke oder Musiktitel abgerufen werden können. Der Hauptteil der Ausstellung wird zudem über eine Adioführung vermittelt. Das Gesehene und Gelesene kann dabei noch vertieft werden: machen Sie einen Test, ob Sie alles "behalten" haben - ein Besuch lohnt sich in jedem Fall!
Öffnungszeiten: Mai bis Anfang Oktober, täglich 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr (Änderungen möglich).
| Ausstellung zum Lebensraum "Moor" auf dem "Emhoff" in Wilsede... |  In einem der beiden Treppenspeicher auf dem "Emhoff" in Wilsede hat die zum Verein Naturschutzpark e.V. gehörende Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide eine Ausstellung zum Thema "Lebensraum Moor" eingerichtet.
Anschaulich dargestellt wird hier die faszinierende Vielfalt von Tieren und Pflanzen, die sich auf diesen besonderen Lebensraum spezialisiert und angepasst haben. Sonnentau und Bekassine laden Sie ein, einmal genauer hinzusehen und mehr zu erfahren als den Eindruck, es sei "schaurig, übers Moor zu wandern".
Gleichzeitig erhalten Sie die Möglichkeit, einmal in einen historischen Treppenspeicher hinein zu schauen und die hohe handwerkliche Kunst beim Bau eines solchen Gebäudes zu bewundern.
| Führungen und mehr... |  Sie möchten eine Führung im Heidemuseum "Dat ole Huus"? Oder eine Führung durch den Ort Wilsede mit seinen zahlreichen reetgedeckten und meist unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden? Sie wollen mehr wissen über die Geschichte des Totengrundes oder des Wilseder Berges?
Unsere ausgebildeten Gästeführerinnen helfen Ihnen gern weiter und zeigen Ihnen alles, was Sie immer schon mal über das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide mit seinen vielen Besonderheiten wissen wollten!
Weitergehende Informationen gibt es von Mai bis Anfang Oktober eines jeden Jahres im Heidemuseum "Dat ole Huus" in Wilsede, Tel.: 04175 / 8029-33. Wir freuen uns über Ihren Anruf!
| Andachtsort des Jakobus-Pilgerweges in Wilsede... |  Viele Besucher von Wilsede haben sie schon gesehen: als Teil des Jakobus-Pilgerweges wurde im "Erdkeller" auf dem "Emhoff" in Wilsede eine kleine Ausstellung eingerichtet. Diese von dem Künstler Wladimir Rudolf aus Munster gestaltete Ausstellung soll Andachtsort, Ruhestation und Treffpunkt sein. Durch die künstlerisch gestalteten Informationsfahnen wirkt der Raum wie eine kleine Kirche mit Altarraum und Seitenschiffen. Während die Fahnen an der Seite Auskunft geben zum Jakobus-Weg, stellen die Fahnen an der Frontseite die zwölf Apostel dar.
Holzklötze laden zum Sitzen und Entspannen ein. In einer Ecke beim Gästebuch ist auch ein Stempel für den Pilgerpass untergebracht, über dem Eingang wacht eine von Wladimir Rudolf geschaffene Holzskulptur des Namenspatrons Jakobus.
Der 200 Kilometer lange Jakobusweg Lüneburger Heide führt von Hittfeld nach Loccum. Im Heidekreis Soltau-Fallingbostel führt er von Wilsede über Bad Fallingbostel nach Hodenhagen. Im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide werden verschiedene Pilgertouren angeboten. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.jakobusweg-lueneburger-heide.de
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